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Juli 1990Heinz Vogt hat für die Mitarbeiter seines Sicherungsunternehmens CONTECO eine Trainingsmöglichkeit im Verteidigungsschießen gesucht. Dazu wollte er mit dem am Ort bestehenden Sportschützenverein SSV eine Kooperation in der erforderlichen Disziplin eingehen.
Da dies nicht möglich war, trafen sich Bürgermeister Rüdiger Braun, Günter Füllemann, Heinz Weihrauch und Heinz Vogt an einem Sonntagvormittag und beschlossen einen neuen Schützenverein, in dem alle Schießarten praktiziert werden können, ins Leben zu rufen.
19. Oktober 1990 Gründungsversammlung der Schützengilde Abstatt e.V. mit 18 Gründungs-mitgliedern
November 1990Käufliche Übernahme der vorhandenen Baugenehmigung des SSV für eine zunächst Röhrenschießanlage. Änderungsantrag beim Landratsamt HN auf eine Raumschießanlage.
9. Dezember 1990 Erhalt des roten Punktes für den Antrag auf Änderung der Baumaßnahme und Baubeginn mit erstem Spatenstich
Januar 1991Die Nachkalkulation der ursprünglich geschätzten Bausumme von 480.000,-- DM ergab, nach vorliegen der Angebote, eine neue Bausumme von 986.000,-- DM, wobei darin die geplante Gaststätte noch nicht enthalten war.
Aufnahme von Verhandlungen mit dem Kernkraftwerk Neckarwestheim, CONTECO Abstatt und verschiedenen Fremdvereinen als Mieter der Anlage.
01. März 1991 Mitgliederversammlung in Schozach zur Nachfinanzierung. Als Ergebnis wurde einstimmig die nun neue Bausumme von 1.150.000,-- DM beschlossen und genehmigt
24. / 25. August 1991 Richtfest mit mehr als 150 Gästen und dem für die Vereinsgaststätte geplanten Pächterehepaar Jutta und Toni Abinik
17. Februar 1992Abnahme des Kurzwaffenbereichs durch das Regierungspräsidium Stuttgart und das Landratsamt Heilbronn. 7 Schuss 9 mm Para, geschossen aus der Pistole des Sachverständigen, eröffnen symbolisch die Nutzung.
Freigabe des Kurzwaffenbereichs für Mieter und Fremdvereine.
27. April 1992 Vertragsabschluß mit dem Pächterehepaar Jutta und Toni Abinik für die Vereinsgaststätte „por-fin“ 9. Februar 1993 Abnahme der Gesamtanlage, einschließlich Langwaffenbereich, Schießkino, Büro, Lagerräumen und der Gaststätte „por fin“.
Ermittlung der Gesamtgestehungskosten in Höhe von 1,426 Mio. DM
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Historie